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Aktuelles aus dem Landkreis

 

Ehrenamt braucht Anerkennung

Vorschläge für Auszeichnungen bis zum 7. April 2020 einreichen

Kaum ein Bereich unserer Bürgergesellschaft kommt ohne das Ehrenamt aus. Senioren- und Kinderbetreuung, ein breites Kulturangebot, Umweltschutz, Brand- und Katastrophenschutz, das Training im Sportverein: All das und noch vieles mehr wäre ohne die rund 700.000 ehrenamtlich Tätigen in Thüringen nicht denkbar oder würde viel schlechter funktionieren.

Eine finanzielle Gegenleistung erwarten die engagierten Personen dafür nicht. Oftmals reicht ein ehrliches „Dankeschön“ für die geleistete Arbeit und die Bereitschaft, eigene Kraft und Ideen und vor allem eigene Zeit zu investieren, als Motivation.

Mehrmals im Jahr hat Landrat Harald Henning die Möglichkeit, besonders aktive Ehrenamtliche für verschiedene Auszeichnungen der Thüringer Ehrenamtsstiftung und des Freistaates Thüringen, wie beispielsweise den Thüringer Engagementpreis oder den Ehrenbrief des Freistaats Thüringen, bzw. für Ehrungen anderer Institutionen vorzuschlagen.

Ehrenamtliches Engagement geschieht jedoch oft im Verborgenen und wird vielmals nur von denen wahrgenommen, die direkt davon profitieren. Deshalb ruft der Landrat dazu auf, ihm Vorschläge von Personen zu unterbreiten, die unbedingt einmal eine Würdigung ihrer ehrenamtlichen Arbeit verdient haben und bisher noch keine Berücksichtigung gefunden haben. Vorgeschlagen werden kann jeder Ehrenamtliche, der im Landkreis Sömmerda wohnt bzw. hier sein Ehrenamt ausübt, unabhängig vom Alter oder einer Vereinszugehörigkeit.

Dabei wird darauf hingewiesen, dass nicht nur verdiente Engagierte, die ihr Ehrenamt schon viele Jahre ausüben, vorgeschlagen werden können. Es ist ausdrücklich gewünscht, dass auch jüngere Menschen, die besonders engagiert sind, Berücksichtigung finden. 

Die Vorschläge richten Sie bitte bis zum 7. April 2020 an die Ehrenamtsverantwortliche im Landratsamt Sömmerda, Stefanie Stockhaus, unter

Landratsamt Sömmerda

Amt für Öffentlichkeitsarbeit
Bahnhofstraße 9
99610 Sömmerda
Telefon: 03634 354-244
E-Mail: ehrenamt@lra-soemmerda.de
 


Bundespräsident ist Ehrenpate von Salvatore Harald

Vorsitzender der VG „Gramme-Vippach“ ernannt

aktueller Presseartikel


Genau eine Woche nachdem ihn die Mitglieder der Gemeinschaftsversammlunng der neugegründeten Verwaltungsgemeinschaft (VG) „Gramme-Vippach“ mit großer Mehrheit gewählt hatten, erhielt Ulrich Georgi von Landrat Harald Henning die Ernennungsurkunde als VG-Vorsitzender. Zuvor leistete er im Beisein des bisherigen Beauftragten für die VG und Bürgermeister von Udestedt, Dr. Gunnar Dieling, sowie des Mitarbeiters der Kommunalaufsicht Thomas Koch den Amtseid.

Landrat Harald Henning gratulierte dem 43-Jährigen zur Wahl. Als ehemaliger Vorsitzender der VG „Gramme-Aue“ wisse er um die Herausforderungen dieser Funktion und sicherte ihm seine Unterstützung zu.

Offiziell antreten wird der Diplom-Verwaltungsfachwirt das Amt am 1. April 2020. Bis dahin erfüllt er seine Aufgaben als Leiter der Verwaltungsgemeinschaft Greußen. So es seine Zeit erlaubt, möchte er sich jetzt schon in seine künftige Tätigkeit bei der VG „Gramme-Vippach“ einarbeiten, die 12 dazugehörenden Gemeinden kennenlernen und von den bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen des Beauftragten Dr. Dieling profitieren.

Der im Unstrut-Hainich-Kreis geborene Ulrich Georgi ist ein erfahrener Verwaltungsexperte. Dafür sprechen seine bisherigen beruflichen Stationen: Thüringer Verwaltungsfachhochschule, Thüringer Staatskanzlei, Bürgermeister von Großenehrich, Hauptamtsleiter und seit 2016 Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Greußen.

Er freue sich auf die neue Aufgabe und möchte in enger Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Bürgermeistern die Strukturen der noch junge Verwaltungsgemeinschaft aufbauen und profilieren. „Die Bürgermeister müssen die Ideen haben. Die Verwaltungsgemeinschaft ist dazu da, sie umzusetzen“, so seine Maxime. Am Herzen liege ihm dabei eine funktionierende Personalstruktur und die Digitalisierung der Verwaltung.



Stand:10.03.2020



Moderne Technik für den Feuerwehreinsatz

aktueller Presseartikel


Drohne und Wärmebildkameras an Feuerwehren übergeben

Auf Einladung von Landrat Harald Henning und der Sparkassenversicherung fanden sich am 28. Februar 2020 Feuerwehrkameraden aus den Freiwilligen Feuerwehren Nöda, Schloßvippach/Dielsdorf und Vogelsberg im Bürgerhaus in Vogelsberg ein. Freudiger Anlass war die Übergabe modernster Technik: eine Drohne für den Feuerwehreinsatz, welche durch den Landkreis Sömmerda beschafft wurde, sowie drei Wärmebildkameras, welche als Spende der SV SparkassenVersicherung/SV Kommunal übergeben wurden.

Landrat Henning erläuterte kurz den Verfahrensgang und die Anforderungen zur Drohnenbeschaffung: Die Drohne wurde auf der Grundlage der Zuwendungsrichtlinie Brandschutz des Freistaates Thüringen angeschafft. Dabei konnte jeder Landkreis einen Antrag auf Förderung stellen, die Drohne muss den festgelegten technischen Mindestanforderungen entsprechen, diese war kassenwirksam in 2019 abzuwickeln sowie einer leistungsfähigen Feuerwehr zu übergeben.

Lobend erläuterte Landrat Henning die Geschwindigkeit zur Beschaffung. Nach nicht mal einem Monat nach Antragsstellung lag der Förderbescheid vor, sodass anschließend die Drohne ausgeschrieben werden konnte. Sie liefert Bilder und Aufnahmen von der Einsatzstelle in Echtzeit. Diese dienen zur Lagebeurteilung, zur Personensuche oder dem Auffinden von Glutnestern.

Landrat Harald Henning übergab mit Freude die Drohne der Freiwilligen Feuerwehr Vogelsberg, in welcher bereits acht Kameraden den Kenntnisnachweis zum Führen der Drohne erworben haben. Insgesamt investierte der Landkreis Sömmerda rund 7.900 Euro in Ausrüstung und Ausbildung der Drohneneinheit.

Die Drohne wird in den kommenden Wochen mit den Funktionen und möglichen Einsatzgebieten in den Ortsbrandmeistersitzungen vorgestellt. Ab 1. April wird die Drohneneinheit dann im Landkreis Sömmerda für Einsätze zur Verfügung stehen.

Die SV SparkassenVersicherung/SV Kommunal fördert seit vielen Jahren die Feuerwehren. Dabei haben Feuerwehr und Versicherer Schutz und Rettung von Menschenleben im Blick, aber natürlich auch die Gebäuderettung und die Verhütung von Schäden. Jubiläumsprämien, Zuschüsse zu Brandschutzkoffern und vor allem innovative Feuerwehrausrüstung fallen unter die Förderung der letzten Jahre.

Da viele Einsatzabteilungen der Feuerwehren noch nicht über eine Wärmebildkamera verfügen, können bei der SV SparkassenVersicherung versicherte Kommunen über den Versicherungsschutz KRISTALL diese kostenfrei erhalten. Hiermit soll die Einsatzfähigkeit der Wehren gestärkt und der kommunale Haushalt entlastet werden.

Die Gemeinden Nöda, Schloßvippach/Dielsdorf und Vogelsberg haben am 28. Februar je eine Wärmebildkamera im Wert von je 1.600 Euro kostenfrei von Björn Gelbe von der SV SparkassenVersicherung in Empfang nehmen können. „Wärmebildkameras sind ein Mittel der modernen Brandbekämpfung bei Gebäudebränden. Ihr Einsatz ermöglicht es, in einem brennenden Haus den Brandort zu lokalisieren und effektiv zu bekämpfen und kann damit gleichzeitig helfen, den Brand- und Löschwasserschaden zu reduzieren“, betonte Björn Gelbe bei der Übergabe.

Weiterhin wies er darauf hin, dass die Kameras auch gezielt zur Personensuche und -rettung eingesetzt werden können. „Eine Wärmebildkamera wandelt die Infrarotstrahlung, die von einer Wärmequelle ausgeht, um in ein für Menschen sichtbares Bild. So kann es sein, dass man mit bloßem Auge in einem verrauchten Raum nichts erkennen kann, aber mit der Wärmebildkamera mehr und besser sieht. Damit hilft die Wärmebildkamera, vermisste Personen schneller zu retten. Aber auch zur Lagebeurteilung, bei Gefahrguteinsätzen oder bei der Personensuche nach Verkehrsunfällen ist sie ein wichtiges Hilfsmittel.“

Die SV SparkassenVersicherung plant, bis 2023 über 800 versicherte Kommunen mit einer kostenlosen Wärmebildkamera auszustatten. Sie investiert damit ca. 1,3 Millionen Euro in diese Maßnahme der Feuerwehrförderung.

A. Hesse



Stand:10.03.2020


Sömmerdaer Heimatheft 18 erschienen

aktueller Presseartikel


In neuer Aufmachung liegt die jüngste Ausgabe des Sömmerdaer Heimatheftes mit seinen Beiträgen zur Heimatkunde des Landkreises Sömmerda und der Unstrut-Finne-Region vor. Die Herausgeber haben sich dabei in Analogie zu den meisten Sonderheften der Reihe für ein größeres Format und größere Buchstaben entschieden. Damit soll nicht zuletzt die Lesefreundlichkeit erhöht werden.

In gewohnter Weise beinhaltet das Heft auf 136 Seiten einen bunten Reigen an Beiträgen in chronologischer bzw. sachthematischer Folge. Begonnen wird deshalb mit Ausführungen von Cornelia Zühlsdorff (Kleinbrembach) zu Ergebnisse der archäologischen Grabung von 2011 im Sömmerdaer Gewerbegebiet „Am Unterwege“ mit aufschlussreichen Funden insbesondere aus der römischen Kaiser- bis in die frühe Völkerwanderungszeit.

Peter-Jürgen Klippstein (Erfurt) widmet sich anschließend der Geschichte von Angehörigen der Familien Dreyling und Bendleb, die im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts in Sömmerda – Karl Dreyling war hier von 1910-1920 Bahnmeister – ansässig waren. In dieselbe Zeitspanne fällt der Beitrag von Andreas Schulz (Sprötau), der sich mit dem Anteil der Ortschaften des Amtsgerichtsbezirks Großrudestedt an der Kartoffelversorgung der Residenzstadt Weimar im 1. Weltkrieg (speziell 1915-1916) beschäftigt. Der umfangreiche Aufsatz von Wolfgang Sieler (Sömmerda) widmet sich auf der Grundlage zum Teil eigener Erfahrungen einem speziellen Aspekt der DDR-Geschichte von 1945 bis 1978, indem er die bisher nur ungenügend beachteten und erforschten landwirtschaftlichen Verhältnisse von Weißensee in den Fokus nimmt.

Im Anschluss folgt ein sachthematischer Block, der sich mit Denkmälern/ Memorialen beschäftigt. Zunächst widmet sich Frank Boblenz (Sömmerda) dem bisher nicht bekannten Vorschlag des Sömmerdaer Pfarrers Johann Rudolph Beyer von 1812 zur Errichtung eines Denkmals für den kurz zuvor verstorbenen Pädagogen Christian Gotthilf Salzmannn in der Unstrutstadt. Daran schließt sich die Veröffentlichung der Rede an, die Rüdiger Lehmann (Schloßvippach) anlässlich der Einweihung des Gedenksteins für den in Schloßvippach 1945 ermordeten kanadischen Flieger Thomas Maynard Draper gehalten hat und in welcher er auf die damaligen Ereignisse eingeht. In einer folgenden Miszelle wird schließlich auf den 2014 in Sömmerda errichteten Gedenkstein zum Mittelpunkt des Landkreises Sömmerda – er ziert auch das Titelbild – eingegangen.

Constanze Mann (Jena) würdigt danach mit ihrer Laudatio anlässlich der Verleihung des Thüringer Archivpreises 2018 an das Kreisarchiv Sömmerda die Leistungen dieser für unser Kreisgebiet maßgebenden Einrichtung und deren Mitarbeiter unter Leitung von Thomas Hildebrand. Des Weiteren erinnern Klaus-Jürgen Jacob (†) und Wolfgang Hoffmann (Gebesee) an den 2017 verstorbenen Prof. Dr. phil. Joachim Kuhles und sein Engagement für die Erforschung und Vermittlung der Geschichte der Stadt Gebesee.

Aktuell sind schließlich die Ausführungen von Ilona Stark (Sömmerda) zur neuen Internetseite des Kreisarchivs für die Familienforschung auf der Grundlage der dort befindlichen und schon erschlossenen Personenstandsunterlagen. Vorgestellt worden war das beispielgebende Projekt auf der jüngsten Tagung der Ortschronisten und Heimatforscher in Udestedt am 18. Oktober 2019.

Abgerundet wird der Band schließlich durch die vom Kreisarchiv Sömmerda (Thomas Hildebrand/ Cornelia Liebermann) verfasste Chronik des Landkreises Sömmerda für die Jahre 2011 bis 2014. Sie umfasst die wichtigsten Ereignisse im gesellschaftlichen Leben unseres Kreises bis hin zu Übersichten über Jubiläen mit dem Spektrum Sozialwesen, Orte- und Vereine sowie Handel und Gewerbe (einschließlich Betriebsjubiläen). Zum Schluss folgt von Frank Boblenz die Bibliographie zur Unstrut-Finne-Region 2005, die insbesondere Ortschronisten und Heimatforschern einen leichteren Zugang zur neueren Literatur ermöglichen soll, die für ihre lokal und regionalgeschichtlichen Forschungen bis hin zu Genealogie von Relevanz sein können.

Da die Heimathefte auch künftig in der angestrebten thematischen Vielfalt erscheinen sollen, sei abschließend wieder die Bitte um inhaltliche Beteiligung an alle Heimatfreunde und Forscher ausgesprochen. Für die Einsendung oder eine Rücksprache steht die Redaktion (Dr. Frank Boblenz; Tel.: 03643 870120) bzw. das Kreisarchiv Sömmerda (03634 354-851) gerne zur Verfügung.

Die Sömmerdaer Heimathefte können u. a. im örtlichen Buchhandel, der Tourist-Information Sömmerda sowie dem Kreisarchiv Sömmerda erworben werden. Das aktuelle Heft kostet 6,00 Euro.

Dr. Frank Boblenz


Stand: 18.02.2020


 Das Jugendamt informiert: Fortbildungsangebote 2020


Veranstaltungsnummer 15/2020

Selbstwertstärkung für Kinder und Jugendliche


Ziele:
Die Teilnehmer*innen erfahren im Seminar etwas über die frühkindliche Entstehung des Selbstwertes und die damit einhergehende Entstehung von selbstwertrelevanten Ab- oder Aufwertungsmechanismen. Im Verlauf des Seminars werden die Aspekte der Selbstabwertung bzw. Selbstaufwertung besprochen. Dabei werden unterschiedliche Bewältigungsversuche (z.B. Gewalt, Versagen, Aufopferung, Anerkennungsleistungen, etc.) reflektiert und nach Konsistenzbestrebungen verändert.


Inhalte: 

  • Selbstwert – eine Einführung
  • selbstwertrelevante Konstrukte kennenlernen
  • verinnerlichte Selbstwertmuster erkennen
  • Analyse von Selbstwertkillern
  • Selbstreflexionsmöglichkeit zum Thema Selbstwert
  • Selbstwert als konsistentes Bedürfnis
  • Kompensationsmöglichkeiten bei geringem Selbstwert
  • Einsetzen von Strategien zur Selbstwertstärkung
  • Resilienzfaktoren zur Selbstwertprävention

Zielgruppe:
Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen, Erzieher*innen und Interessierte


Referent:
Stefan Werner, Diplom-Sozialpädagoge (FH), Supervisor, Ausbilder für Sozialtherapie Impulssteuerung, Bingen

Datum, Zeit, Ort:
Mittwoch, 22. April und Donnerstag, 23. April je 09.00-16.00 Uhr Landratsamt Sömmerda, Kultur- und Medienraum, Bahnhofstraße 9, 99610 Sömmerda


Bemerkungen:

Es wird eine Teilnahmegebühr von 42,00 € pro Teilnehmer*in erhoben. Die Anmeldung erfolgt bis zum 31.03.2020 per Tel.: 03634 354-721 oder E-Mail: jugendamt@lra-soemmerda.de

Veranstaltungsnummer 16/2020

„Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder im Kontext der pädagogischen Arbeit“

Ziele:
Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Schätzungsweise 33 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Damit erleben etwa drei Millionen Kinder jährlich einen Elternteil mit einer psychischen Erkrankung. Glücklicherweise finden die Alltagsprobleme, Belastungen und Beeinträchtigungen dieser Kinder zunehmend Beachtung in der Fachwelt. Diese Fortbildung zielt auf die Auseinandersetzung mit dem Thema und verhilft, in einen fachlichen Diskurs zu treten.

Inhalte: 
Psychische Erkrankung von Eltern stellt sowohl für die Betroffenen selbst, für deren Familie und für die umgebenden Fachleute eine besondere Herausforderung dar. Sowohl das allgemeine Verstehen von psychischer Krankheit, als auch konkrete Handlungsempfehlungen und Instrumente erleichtern den adäquaten Umgang mit der Erkrankung und ihren Auswirkungen auf die Familien. So werden Resilienzfaktoren gestärkt und die gesunde Kindesentwicklung unterstützt. Konkrete Arbeitssituationen werden unter supervisorischem Blick gemeinsam betrachtet, um pragmatische erste Schritte zu ermöglichen. Folgende Themen versucht das Seminar vielfältig und praxisbezogen zu bearbeiten:

  • Wie erleben Kinder und Jugendliche das Zusammenleben mit psychisch erkrankten Eltern?
  • Welche Auswirkungen kann die elterliche Erkrankung auf die Entwicklung der Kinder haben?
  • Was stärkt die Kinder und hilft ihnen, mit der psychischen Erkrankung ihrer Eltern umzugehen?
  •  Welche Folgen können für das Familiensystem auftreten (Stigmatisierung, Tabuisierung, Isolation etc.)?
  •  Überblick über die häufigsten psychischen Erkrankungen
  • Informationen zur Resilienz
  • Möglichkeiten der Hilfestellung aus der Sicht der unterschiedlichen Akteure (Kinder/Jugendliche, Eltern, Familienangehörige, Erzieher/Lehrer

Zielgruppe:
Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und Schulen, aus dem Bereich der Hilfen zur Erziehung, dem Gesundheitswesen, Interessierte

Referentin:
Dagmar Wiegel, freiberufliche Supervisorin (DGSF) für Organisationen im Bereich Beratung, Team-begleitung und Moderation. Sie führt gezielt Seminare und Vorträge zum Thema „Professioneller Umgang mit psychisch erkrankten Eltern und ihren Kindern“ sowie zeitgemäßer Netzwerkarbeit durch. Als Führungskraft der Stiftung Leuchtfeuer in Köln baute sie einen speziellen Fachbereich auf, in dem sie mit ihrer Abteilung psychisch kranken Eltern und ihren Kindern Unterstützung anbietet.

Datum, Zeit,  Ort:
Mittwoch, 1. Juli 09.00-16.00 Uhr Landratsamt Sömmerda, Kultur- und Medienraum, Bahnhofstraße 9, 99610 Sömmerda

Bemerkungen:
Es wird eine Teilnahmegebühr von 30,00 € erhoben. Die Anmeldung erfolgt bis zum 31.05.2020 per Tel.: 03634 354-721 oder E-Mail: jugendamt@lra-soemmerda.de

Fachtag  Veranstaltungsnummer 17/2020

Wenn schwanger dann ZERO!

Inhalte: 
In Deutschland wird jede Stunde mindestens ein Kind mit FASD geboren (FASD = Fetal Alcohol Spectrum Disorder). Dies ist die häufigste nicht genetisch bedingte Ursache für angeborene Fehlbildungen, geistige Behinderungen, Wachstums- und Entwicklungsstörungen sowie für extreme Verhaltensauffälligkeiten.

Das Krankheitsbild FASD ist zu 100 Prozent vermeidbar, wenn werdende Mütter während der Schwangerschaft konsequent auf Alkohol verzichten würden. Menschen mit FASD sind für ihr gesamtes Leben geschädigt, wobei die größten Probleme oft in der Bewältigung des Alltags liegen.
Der Fachtag soll dazu beitragen, dass die Grundlagen der Krankheit FASD, wie Begriffsdefinition, Entstehung von FASD, Ausprägungen von FASD, Alkoholkonsum von Schwangeren, sichtbare und unsichtbare Schäden bei Feten und Neugeborenen, Überblick über die diagnostischen Möglichkeiten, rechtliche Möglichkeiten etc. betrachtet werden. Weiterhin soll die Notwendigkeit frühzeitiger Präventionsarbeit verdeutlicht, Schutzmaßnahmen für das Ungeborene diskutiert und dargelegt werden. Weitere Ziele des Fachtages sind die Hilfemöglichkeiten/-stellen für Betroffene bekannter zu machen, Handlungsempfehlungen und einen breiten Diskurs zu dem Thema in der Fachöffentlichkeit zu ermöglichen.
In der Ausstellung ZERO des FASD-Netzwerkes Nordbayern e.V., welche Sie gezeigt bekommen, wird anschaulich über die Risiken, die Alkohol für das ungeborene Kind hat, aufgeklärt.

Zielgruppe:
Fachkräfte der Bereiche Jugend-, Sozial- und Gesundheitswesen, Bildung und Erziehung, der Justiz, der Polizei, der Frühen Hilfen und andere Fachkräfte, die in ihrem beruflichen Kontext in Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen

Methoden:

  • theoretische Inputs in Form von Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen
  • Praxisreflexion
  • Netzwerkarbeit

Datum, Zeit, Ort
Mittwoch, 16.Juni 09.00-16.15 Uhr Landratsamt Sömmerda, Kultur- und Medienraum, Bahnhofstraße 9, 99610 Sömmerda

Bemerkungen:
Die Teilnahmegebühr beträgt 15,00 €. Die Anmeldung erfolgt bis zum 20.05.2020 per Tel.: 03634 354-721 oder E-Mail: jugendamt@lra-soemmerda.de

Veranstaltungsnummer 8/2020

„Kind, warum tust Du das? –Kinder verstehen lernen“

Kinder tun oft Dinge, die von außen betrachtet unverständlich sind, deren Sinn sich uns nicht erschließt und die sie uns Erwachsenen nur schwer erklären können, v. a. dann nicht, wenn wir die typische Frage nach dem „Warum?“ stellen. Das Handeln der Kinder können wir erst nachvollziehen, wenn es uns gelingt, uns „in die Schuhe“ der Kinder zu stellen, die Welt aus ihrer Sicht zu sehen und mit ihnen darüber in den Dialog zu kommen. Notwendig dafür ist eine partizipative, dialogische und feinfühlige Grundhaltung der pädagogischen Fachkräfte. Gerade dann, wenn die Kinder Sichtweisen und Deutungsmuster entwickeln, die sich von unseren Ideen unterscheiden oder wenn ihre Lernwege andere Ergebnisse hervorbringen, als wir erwartet haben. Aber wie kann es uns gelingen, Gesten und Gewohnheiten von Kindern zu verstehen, die uns Erwachsene und andere Kinder irritieren? Wie lassen sich plötzlich verändernde Verhaltensweisen verstehen? Wie können wir einen Zugang zu auffälligen Verhaltensweisen entwickeln?

Mit diesen und Ihren weiteren Fragestellungen werden wir uns in der Fortbildung beschäftigen.

Inhalte:
Theoretische Impulse I: Kindliches Verhalten verstehen lernen – Ausgewählte entwicklungspsychologische Aspekte
Theoretische Impulse II: Kindliches Verhalten verstehen lernen – Verhalten aus systemisch-konstruktivistischer Sicht
Von der Theorie zur Praxis – Sich mit den Kindern feinfühlig und dialogisch austauschen

Zielgruppe:
Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und Schulen und Interessierte

Methoden:

  • interaktiv und prozessorientiert: die Themen und Lösungen werden mit den beteiligten Personen erarbeitet – Änderungen und Ergänzungen sind jederzeit möglich;
  • methodisch vielfältig und erkenntnisorientiert: vielfältige Methoden, wie z.B. Impulse, Arbeitsphasen, Plenumsdiskussionen etc. – immer mit dem Anspruch eigene Erkenntnisprozesse bei den Teilnehmer*innen anzuregen und gemeinsame, passgenaue Lösungen zu erarbeiten.
  • praxis- und alltagstauglich: wissenschaftliche Erkenntnisse und rechtliche Vorgaben werden für das jeweilige Thema und Praxisfeld aufbereitet – mit dem Ziel, diese anwendbar in der täglichen Arbeitspraxis zu machen.
  • reflektierend und analysierend: Reflexionen und Feedbacks werden basierend auf einem unabhängigen Blick von außen und Erfahrung in vielfältigen anderen Einrichtungen zur Verfügung gestellt – immer als eine weitere bereichernde Sichtweise neben den vorhandenen im Team theoretischen Inputs

Referentin:
Frau Anhut, Dipl.-Pädagogin, Zusatzausbildung Systemische Pädagogik und Beratung

Datum, Zeit, Ort:
23. März 09.00-16.00 Uhr Landratsamt Sömmerda, Kultur- und Medienraum, Bahnhofstraße 9, 99610 Sömmerda

Bemerkungen:
Es wird eine Teilnahmegebühr von 40,00 € erhoben. Die Anmeldung erfolgt bis zum 24.02.2020 per Tel.: 03634 354-118 oder E-Mail: jugendamt@lra-soemmerda.de

Veranstaltungsnummer 11/2020

Entspannungsinseln in mir selbst entdecken/Teil 1

Miteinander gehen wir auf eine Reise, auf der wir gemeinsam Entspannung im Alltag leicht und spielerisch wieder für uns entdecken können.
In einem gebenden Beruf und einem Alltag, der stark auf Machen und Tun ausgelegt ist, ist es umso wichtiger, wieder loslassen, entspannen, aufatmen zu können.
Ich geben Ihnen hier Raum und Möglichkeit, in Einzel und Gruppenerfahrung, diverse Entspannungsmethoden kennenzulernen, zu erfahren und für sich Wohlfühl-Oasen zu entdecken.

Inhalte:
Theorie und viel Praxis für Ihren Insel-Tag

Methoden:
praktische Übungen
theoretischer Input

Zielgruppe:
Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen und Schulen, Entspannungs-Interessierte

Referentin:
Jennifer Elke Maurer, Pädagogin, Keramikerin, Entspannungskünstlerin

Datum, Zeit, Ort:
3. April 09.00-12.00 Uhr Haus „Im Sonnenstrahl“ (ehemalige Schule), Kirchplatz 3, 99631 Günstedt

Bemerkungen:
Es wird eine Teilnahmegebühr von 40,00 € erhoben. Die Anmeldung erfolgt bis zum 06.03.2020 per Tel.: 03634 354-118 oder E-Mail: jugendamt@lra-soemmerda.de

Bitte warme Socken und bequeme Kleidung mitbringen.



Stand: 18.02.2020


Zeitraum der Vereinsbefragung bis 30. April verlängert


Der Landkreis Sömmerda möchte die Vereine und das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Zukunft noch stärker fördern. Um dabei genau zu verstehen, wo bei den Vereinen der Schuh drückt, startete im März eine umfangreiche Vereinsbefragung, die darauf abzielt, die Unterstützung für ehrenamtliches Engagement noch besser an den tatsächlichen Bedarfen der Vereine zu orientieren.

Alle Vereine im Landkreis, von denen die Kontaktdaten vorlagen, wurden per E-Mail oder Brief aufgerufen, bis zum 27. März 2020 an der Online-Befragung teilzunehmen.

Allen, die bereits an der Umfrage teilgenommen haben: Vielen Dank dafür! Und alle, die es bisher nicht geschafft haben, bekommen eine zweite Chance:

Um möglichst viele Vereine zum Mitmachen zu ermutigen und damit eine große Datenmenge zur Auswertung zu bekommen, hat der Landkreis den Befragungszeitraum bis zum 30. April 2020 verlängert. Vereine, die das Anschreiben vom Landkreis erhalten haben, nutzen bitte den dort aufgeführten Link und ihr individuelles Passwort, um an der Online-Befragung teilzunehmen.

Die Befragung ist anonym. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Die Beantwortung dauert etwa 20 Minuten.
Als kleines Dankeschön verlost der Landkreis unter allen Befragungsteilnehmern eine Prämie von 5 x 100 Euro für die Vereinskasse. Bitte beachten Sie die Hinweise am Ende der Befragung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Vereinsbefragung ist eine Maßnahme im Rahmen der Integrierten Sozialplanung sowie der Armutsprävention im Landkreis Sömmerda und wird gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie durch das Landesprogramm „Familie: Solidarisches Zusammenleben der Generationen (LSZ)“.



Stand:01.04.2020





Neues Masernschutzgesetz


Am 13. Februar 2020 wurde das sogenannte „Masernschutzgesetz“ veröffentlicht und tritt am 1. März 2020 in Kraft.

Ziel des Gesetzes ist ein verbesserter Schutz vor der hochansteckenden Infektionskrankheit Masern insbesondere für Schul- und Kindergartenkinder. Das Gesetz sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in den Kindergarten und später in die Schule, die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen oder den Nachweis der Immunität vorweisen müssen. Auch bei der Betreuung durch eine Kindertagespflegeperson muss in der Regel ein Nachweis erfolgen.

Der Nachweis ist vor der erstmaligen Aufnahme gegenüber der Leitung der Einrichtung zu erbringen bzw. bei Kindern, die zum Stichtag 01.03.2020 bereits in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut werden, bis zum 31.07 2021. Dies kann durch Vorlage des Impfausweises oder eines ärztlichen Attestes (insbesondere bei durchgemachter Erkrankung) erfolgen. Eine Ausnahme besteht nur, wenn eine Impfung wegen vorliegender Kontraindikationen nicht/noch nicht erfolgen kann, was ebenfalls durch ein ärztliches Attest zu belegen ist.

Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind wie Erzieher, Lehrer, Tagespflegepersonen und medizinisches Personal (soweit diese Personen nach 1970 geboren sind). Auch das Personal muss die Impfungen nachweisen oder die Immunität nach durchgemachter Krankheit.

Auch Asylbewerber und Flüchtlinge müssen den Impfschutz vier Wochen nach Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft aufweisen.
Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html

oder auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA https://www.masernschutz.de/

Das Gesundheitsamt wird Ihnen auch gerne zu den üblichen Sprechzeiten Auskunft erteilen, soweit es uns bereits möglich ist. Zur Umsetzung des Gesetztes fehlen in Thüringen aber noch Durchführungsbestimmungen des Landes. So ist es möglich, dass wir Ihnen auf einzelne Fragen, z.B. zu den Ordnungswidrigkeitsverfahren, die mit fehlenden Impfungen verknüpft sein können, noch keine abschließende Antwort geben können.


Stand: 27.02.2020


Richter im Ehrenamt gesucht – jetzt bewerben


Im Herbst dieses Jahres werden die ehrenamtlichen Richter beim Verwaltungsgericht Weimar für die Dauer von fünf Jahren neu gewählt. Diese Bürger entscheiden gemeinsam mit Berufsrichtern in Verfahren der Verwaltungsgerichtsbarkeit. Sie wirken dabei als ehrenamtliche Richter bei der mündlichen Verhandlung und der Urteilsfindung gleichberechtigt zu den Berufsrichtern mit. Sie werden jährlich voraussichtlich zu höchstens zwölf ordentlichen Sitzungen des Gerichts hinzugezogen.

Der Landkreis Sömmerda kann bis zum 1. August 2020 acht Vorschläge einbringen, aus denen vom Wahlausschuss beim Verwaltungsgericht Weimar die erforderlichen und geeigneten Personen ausgewählt werden.

Für das Amt des ehrenamtlichen Richters kann sich jeder bewerben, der Deutscher ist und das 25. Lebensjahr vollendet hat. Bewerber müssen den Wohnsitz innerhalb des Gerichtsbezirkes (Landkreis Sömmerda) haben und dürfen insbesondere nicht als Beamte oder Angestellte im öffentlichen Dienst oder als Soldaten beschäftigt sein.

Vom Amt eines ehrenamtlichen Richters sind ebenfalls ausgeschlossen:
• Personen, die infolge Richterspruchs die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzen oder wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt worden sind,
• Personen, gegen die Anklage wegen einer Tat erhoben ist, die den Verlust zur Bekleidung öffentlicher Ämter zur Folge haben kann,
• Personen, die nicht das Wahlrecht zu den gesetzgebenden Körperschaften des Landes besitzen.

Zu ehrenamtlichen Richtern können ferner nicht berufen werden:
• Mitglieder des Bundestages, des Europäischen Parlaments, der gesetzgebenden Körperschaften eines Landes, der Bundesregierung oder einer Landesregierung,
• Rechtsanwälte, Notare und Personen, die fremde Rechtsangelegenheiten geschäftsmäßig besorgen.

Die bisherigen ehrenamtlichen Richter können sich wieder bewerben, da eine Wiederwahl zulässig ist.
Bei Interesse an einer Bewerbung können bis zum 31. Mai 2020 beim Landratsamt Sömmerda – Rechtsamt –, Bahnhofstraße 9, 99610 Sömmerda (Tel. 03634 354-633) die auszufüllenden Personalbögen angefordert werden.


Stand:01.04.2020


Veranstaltungen für Heimatforscher und Ortschronisten 2020

aktueller Pressesartikel


In diesem Jahr führen die Interessengruppe Heimatgeschichte des Landkreises und das Landratsamt Sömmerda zwei Veranstaltungen für Heimatforscher und Ortschronisten sowie weitere historisch interessierte Personen durch. Eingeladen sind insbesondere auch Lehrer und Schüler.

Den Auftakt macht der bundesweite Tag der Archive am 7. März. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“. Wie in den Jahren zuvor laden zu diesem Anlass das Kreisarchiv und das Stadtarchiv in Sömmerda zum Tag der offenen Tür ein, präsentieren kleine Ausstellungen und geben einen Einblick in die Archivarbeit.

Die Tagung der Heimatforscher und Ortschronisten wird in diesem Jahr am 16. Oktober in Tunzenhausen durchgeführt. Im Fokus stehen die Ereignisse des Jahres 1945 unter regionalen Aspekten, angefangen von Kriegsende, Flucht und Vertreibung über Enteignungen und Bodenreform bis zu demokratischen Neuanfängen und Landesgründung.

Freitag, 16. Oktober 2020
Tagung der Heimatforscher und Ortschronisten des Landkreises Sömmerda

Thema: Das Jahr 1945 im Gebiet des Landkreises Sömmerda
Ort:  Altes Gutshaus Tunzenhausen
Zeit:  13:00 bis 18:00 Uhr

Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen können im Kreisarchiv Sömmerda unter 03634 354-852 erfragt werden.


Stand: 20.02.2020




 



     
 
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